Mitgliederversammlung der SPD Klein-Winternheim mit Nina Klinkel MdL

Landtagsabgeordnete Nina Klinkel war Gast der SPD Klein-Winternheim bei deren Mitgliederversammlung im Andreascafé. Sie berichtete vom Bonner Bundesparteitag, an dem sie als Delegierte teilgenommen hatte. Die Debatte zu den Sondierungsergebnissen zwischen SPD und Union sei dort lebhaft, fair und sehr engagiert von Befürwortern wie Gegnern einer neuen großen Koalition geführt worden. Die knappe Zustimmung zu Koalitionsverhandlungen zeige vor allem, wie schwierig die Entscheidung über den richtigen Weg in die Zukunft sei.
Basis statt Basta
Die SPD-Mitglieder in Klein-Winternheim diskutierten ausführlich das Für und Wider einer GroKo. Beim anstehenden Mitgliederentscheid zählen Glaubwürdigkeit und Vertrauen zwischen Basis und Funktionären, aber auch die Glaubwürdigkeit von Personen und Programm gegenüber den Wähler/innen müssen bedacht werden. Nina Klinkel, eine GroKo-Skeptikerin, findet insbesondere die große Beteiligung an der Debatte für die aktuelle Entscheidung, aber auch für die notwendige Erneuerung der Partei so wertvoll – egal wie es ausgehe. Nun, wenn die Parteispitze den Mitgliedern einen Koalitionsvertrag zur Abstimmung vorlegt, liegt es an jedem und jeder einzelnen, sich zu entscheiden. Und diese direkte demokratische Mitbestimmung der Mitglieder ist in der deutschen Parteienlandschaft einmalig: Die Basis zählt, Basta – das war einmal.
Vorstand bestätigt
Auch Neuwahlen des Vorstands standen auf der Tagesordnung. Eindrucksvoll, nämlich jeweils einstimmig, wurden die Mitglieder des bisherigen geschäftsführenden Vorstands in ihren Ämtern bestätigt: Pascal Wettig ist der alte und neue Vorsitzende, Kariem El-Hileissi sein Stellvertreter, Monika Hoffmann und Kurt Burschewski-Liebetanz bleiben Schriftführerin bzw. Kassierer. Als Beisitzer/innen komplettieren Hanadi El-Hileissi, Jean Francois Heiligenstein, Viktoria Kerkewitz, Gabi Koch, Marlie Metzler, Maxi Schütz, Werner Taube und Angela Wettig den Vorstand.
Landtagsabgeordnete Nina Klinkel war Gast der SPD Klein-Winternheim bei deren Mitgliederversammlung im Andreascafé. Sie berichtete vom Bonner Bundesparteitag, an dem sie als Delegierte teilgenommen hatte. Die Debatte zu den Sondierungsergebnissen zwischen SPD und Union sei dort lebhaft, fair und sehr engagiert von Befürwortern wie Gegnern einer neuen großen Koalition geführt worden. Die knappe Zustimmung zu Koalitionsverhandlungen zeige vor allem, wie schwierig die Entscheidung über den richtigen Weg in die Zukunft sei.
Basis statt Basta
Die SPD-Mitglieder in Klein-Winternheim diskutierten ausführlich das Für und Wider einer GroKo. Beim anstehenden Mitgliederentscheid zählen Glaubwürdigkeit und Vertrauen zwischen Basis und Funktionären, aber auch die Glaubwürdigkeit von Personen und Programm gegenüber den Wähler/innen müssen bedacht werden. Nina Klinkel, eine GroKo-Skeptikerin, findet insbesondere die große Beteiligung an der Debatte für die aktuelle Entscheidung, aber auch für die notwendige Erneuerung der Partei so wertvoll – egal wie es ausgehe. Nun, wenn die Parteispitze den Mitgliedern einen Koalitionsvertrag zur Abstimmung vorlegt, liegt es an jedem und jeder einzelnen, sich zu entscheiden. Und diese direkte demokratische Mitbestimmung der Mitglieder ist in der deutschen Parteienlandschaft einmalig: Die Basis zählt, Basta – das war einmal.
Vorstand bestätigt
Auch Neuwahlen des Vorstands standen auf der Tagesordnung. Eindrucksvoll, nämlich jeweils einstimmig, wurden die Mitglieder des bisherigen geschäftsführenden Vorstands in ihren Ämtern bestätigt: Pascal Wettig ist der alte und neue Vorsitzende, Kariem El-Hileissi sein Stellvertreter, Monika Hoffmann und Kurt Burschewski-Liebetanz bleiben Schriftführerin bzw. Kassierer. Als Beisitzer/innen komplettieren Hanadi El-Hileissi, Jean Francois Heiligenstein, Viktoria Kerkewitz, Gabi Koch, Marlie Metzler, Maxi Schütz, Werner Taube und Angela Wettig den Vorstand.